Angebote zu "Things" (6 Treffer)

VW Good things are ahead of you Tasse
7,95 € *
zzgl. 5,00 € Versand
Anbieter: Ars Vivendi
Stand: 29.03.2019
Zum Angebot
VW Good things are ahead of you Tasse
7,95 € *
zzgl. 5,00 € Versand
Anbieter: Rockabilly-Clothi...
Stand: 17.12.2018
Zum Angebot
Various - Jazz in Deutschland - Teil 4, Vom Jaz...
39,95 €
Angebot
35,95 € *
zzgl. 3,99 € Versand

3-CD 8-seitigen Digipac mit 118-seitigem Booklet, 45 Einzeltitel. Spieldauer ca. 238 Minuten. Der Jazz in Deutschland Teil IV – Vom Jazz in Deutschland zum deutschen Jazz CD 10 – Der Jazz spielt sich frei Die Jazz-Szene der 60er Jahre wurde vom Free Jazz geprägt. Ende der 50er Jahre hatten afro-amerikanische US-Jazzer ein Spielkonzept entwickelt, das sie ´New Thing´ nannten. Die Bürgerrechtsbewegung hatte ihren Höhepunkt erreicht, deshalb vermieden schwarze Musiker das Wort ´Jazz´, das ihrer Meinung nach an Jahrzehnte der Demütigung und Ausbeutung erinnerte. Erst mit der Veröffentlichung der Platte ´Free Jazz´ des Saxophonisten Ornette Coleman 1961 setzte sich auch der Begriff Free Jazz durch. Mit dem Free Jazz kam es zum radikalen Bruch mit allen Traditionen des Jazz. An die Stelle harmonischer und rhythmischer Grundmuster trat die freie Form, sowohl frei von Materialordnungen und Rollenverteilungen als auch frei für etwas - nämlich nur das zu spielen, was ihm, dem einzelnen Musiker ganz persönlich, für den Augenblick passend erscheint. Jedem Musiker ist es überlassen, zu agieren oder auf die Musik der anderen zu reagieren. Mit dem Free Jazz begann jeder Musiker, in seiner eigenen Sprache zu sprechen, jeder klang nur wie er selbst. Die musikalische Bandbreite des Free Jazz ist erheblich. Sie reicht von relativ durchkonzipierten Abläufen bis hin zu langen kollektiven Augenblickskompositionen. Die Stücke dauern zumeist wesentlich länger als die bisher üblichen paar Minuten und erfordern über diesen Zeitraum eine unerhörte Anspannung, Konzentration und Vorstellungskraft der Musiker wie auch der Zuhörer. Mit dem Free Jazz gelang den europäischen Jazzern der Sprung von der Nachahmung des amerikanischen Vorbildes zum eigenständigen Jazz. Wie in den USA förderte auch in der Bundesrepublik ein gesellschaftliches Klima des Aufbruchs und der Rebellion die Entwicklung des neuen Stils. Die Traumatik der frühen Nachkriegsjahre war überwunden, der Wiederaufbau geschafft und das Wirtschaftswunder gelungen. Das Erreichte wurde mit Selbstverständlichkeit konsumiert. Die erste Nachkriegsgeneration war mündig geworden. Sie lehnte sich gegen die Muffigkeit und Spießbürgerlichkeit der Eltern-Generation auf, forderte eine bessere Ausbildung, engagierte sich gegen den Vietnamkrieg und die Notstandsgesetze - garniert mit einer Portion Konfliktfreudigkeit. Der Wunsch nach Harmonie galt als altmodisch. Die Große Koalition der Jahre 1966-69 führte zu einem Eingreifenwollen in politische Entscheidungen und 1967 zur Gründung einer außerparlamentarischen Opposition unter Führung des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes. Auslösender Faktor war die Erschießung des Studenten Benno Ohnesorg in Berlin am 2. Juni 1967 durch einen Polizisten bei einer Demonstration gegen den Besuch des Schahs von Persien. Am 11. April 1968 wurde der Studentenführer Rudi Dutschke in Berlin bei einem Attentat von einem jungen Hilfsarbeiter, dem rechtsextreme Tendenzen nachgesagt wurden, lebensgefährlich verletzt. Diese und andere Ereignisse führten zu einer Radikalisierung der Studentenbewegung. 1970 gründeten Andreas Baader und Ulrike Meinhof die linksextreme terroristische Rote Armee Fraktion. Sie ermordete 34 Menschen und hielt jahrelang Tausende Polizeibeamte und Verfassungsschützer auf Trab. Natürlich teilten die jungen Jazzer Engagement und Leidenschaft, Radikalität und Aggressivität ihrer Generation. Sozusagen mit Wut im Bauch übernahmen sie den Free Jazz und übertrafen die amerikanische Spielart an Radikalität. Kennzeichnend für die westdeutsche Variante war ´´die Intensität´´, so Ekkehard Jost, ´´mit der die etablierten ästhetischen Normen zertrümmert werden´´. Jazz in Deutschlad - CD-Album Serie von Bear Family Records Read more at: https://www.bear-family.de/bear-family/deutsche-serien/jazz-in-deutschland/ Copyright © Bear Family Records

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 16.04.2019
Zum Angebot
The Pralins - Pralins
16,95 €
Angebot
14,95 € *
zzgl. 3,99 € Versand

1-CD DigiPac (6-seitig) mit 16-seitigem Booklet, 24 Einzeltitel, Spieldauer 65:43 Minuten. The Pralins Klaus Weicker (inzwischen verstorben): ´´Angefangen haben wir Ende der 50er Jahre in Darmstadt mit Rock ´n´ Roll für die Amis. Chuck Berry, Bill Haley, Elvis und Eddie Cochrans ´ Summertime Blues´!´´ Aufgehört haben The Pralins 1972, kurz vor den Olympischen Spielen in München, aber eigentlich schon 1968 - als nämlich ihr Leadgitarrist Wolfgang Göhle einen Magendurchbruch hatte. Da brach die Stammbesetzung auseinander, danach war es nur noch ein verzweifeltes Aufbäumen gegen das Unvermeidliche und wenig erfolgreiche Wiederbelebungsversuche. Doch auf diese Art hatten die Pralins lange ausgeharrt – fast 13 Jahre. Rock ´n´ Roll, Beat, Soul – alles haben sie gespielt, nur unter die Hippies mochten sie sich nicht mischen, obwohl sie California Dreaming auf der Setlist hatten. Gegen 1967 hatten The Pralins auf Soul umgesattelt – aber ohne Bläser. Joachim ´Joe´ Salg spielte die Bläsersätze auf der Farfisa-Orgel – ein wenig quietschig soll es geklungen haben. Diesen Joe kennen wir alle – als Buddy Caine, Schlagersänger. Klaus Weicker: ´´Man mußte ja alles spielen damals, und wenn ´Mr Tambourine Man´ in der Hitparade war, dann hatte man das zu bringen.´´ Egal ob es stilistisch zur Band paßte oder ob die Musiker es mochten. Der Kunde war König, vor allem wenn man von Tanzschuppen zu Tanzschuppen zog – im Monatsengagement. Da sagte der Wirt, wo es musikalisch lang ging, und der wiederum hörte auf sein Publikum. Ganz am Anfang waren der Karosseriespengler Gilbert ´Gillev´ Bischoff an der Gitarre – man hüte sich davor, Gilbert französisch auszusprechen, es wird gänzlich deutsch intoniert - und der Zimmermann Manfred Meister (†) am Schlagzeug. Auf der Suche nach einem Bassisten fand man einen zweiten Gitarristen, den Konditor Klaus Weicker, so daß für Gillev Bischoff eine viersaitige Bassgitarre beschafft wurde. Gillev Bischoff: ´´Als wir den Weicker mit seiner tollen Gitarre sahen, da war er automatisch in der Band. Die Gitarre war so beeindruckend blau - er brauchte gar nicht mehr vorzuspielen.´´ Das war die Zeit, als in Deutschland die Indonesier den besten Rock ´n´ Roll spielten. Also sind die drei Buben zum Frankfurter Club K52, haben dort den Indos auf die Finger geschaut und in die Lautsprecher gehört, um anschließend zu Hause das Ganze nachzumachen. Geprobt wurde in der Tanzschule Bäulke, am Stadtrand von Darmstadt, und in jener Tanzschule war Manfred Schenkel dabei, die ersten Schritte zu erlernen. Als er die Jungs nun proben hörte, schaffte er sein elektrisches Hohner-Klavier ran und rundete die Truppe mit seiner musikalischen Ausbildung (Klavier und Trompete am Konservatorium) tüchtig ab. Manfred Schenkel: ´´Ich habe mir das Gitarrenspiel beigebracht, damit ich den Jungs die schwierigen Griffe zeigen konnte.´´ An der Rhythmusgitarre stand nun Erich Falk, und bald hatte man den ersten bezahlten Auftritt: in der Sporthalle am Ziegelbusch. Organisiert hatte das Werner Wiegand, Leiter der Darmstädter Band The Tramps, für die Schwimmabteilung des Sportverein TG Darmstadt 75. Stundengage für die Kapelle: 8 Mark. Entdeckt worden waren The Pralins von Wiegand bei einem von der Karnevalsgesellschaft Narrhalla 1962 veranstalteten Kapellenwettstreit. Die Pralins, noch mit minimalem Programm, hatten gewonnen. 1963 brachte die ersten Umbesetzungen. Für Erich Falk kam Manfred, genannt ´Muli´, der Mischlingsbube (sein Nachnahme ist leider verloren gegangen), der wiederum von Kurt Wallrabenstein (†) ersetzt wurde. Gilbert Bischoff: ´´Eigentlich hat der Muli nur zwei Monate bei uns gespielt, in der Eisenbahn, da waren wir noch Amateure.´´ Rosel Weicker: ´´Muli hatte ja nur drei Liedchen drauf, und mein Mann hat immer gesagt, er solle noch was dazu lernen. Aber er war zu faul.´´ Wallrabenstein ist später die Treppe hinuntergestürzt, und dabei hat er sich das Genick gebrochen. mehr im Booklet BCD16480 die Pralins Smash...! Boom!...Bang...! Beat in Germany The 60s Anthology Diese CDs sind Teil der umfassenden Bear-Family-Reihe ´Smash...! Boom...! Bang...!´, die sich thematisch mit dem Beat-Boom der mittsechziger Jahre in Deutschland befasst und auf zunächst 30 Teile ausgelegt ist. Jede CD enthält zwischen 20 und 30 Titel in restaurierter, bestmöglicher Klangqualität. Präsentiert werden populäre Bands wie die Rattles oder Lords , aber auch weniger bekannte Gruppen wie etwa die Pages , Poor Things , Pete Lancaster And The Upsetters ,

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 16.04.2019
Zum Angebot
Various - Beat in Germany - Die Berlin Szene
16,95 €
Angebot
14,95 € *
zzgl. 3,99 € Versand

1-CD Digipak (6-seitig) mit 74-seitigem Booklet, 30 Einzeltitel. Spieldauer 79:48 Minuten. Die Berliner Beat Szene Nun war Berlin in den 60ern eine geteilte Stadt, regiert von den Besatzungsmächten, musikalisch betrachtet, zählt darum zumindest anfangs nur der Westteil der Stadt. Rock ´n´ Roll war anglo-amerikanisch – kein Wunder also, daß allein die Rundfunkstationen der Besatzungsmächte die musikalischen Vorlieben der Berliner Jugendlichen beeinflußten: der BFN der Briten und AFN der Amerikaner. Wobei besonders der AFN die musikalische Richtung bestimmte, denn er sendete den Pop und Rock ´n´ Roll, den die Teens und Twens der 60er hören wollten. Schon in den 50ern wurden musikalisch progressiv Ambitionierten Elvis Presley, Buddy Holly, Little Richard, Chuck Berry und die vielen schwarzen und weißen Vocalgroups nahe gebracht, hier konnte man den Everly Brothers lauschen, aber auch Frankie Laine oder Ricky Nelson, hier gab es Country & Western und gelegentlich R&B. Der RIAS Berlin und SFB kamen erst auf den Dreh mit dem jugendlichen Publikum, als die erste Beatwelle schon fast vorbei war. Es blieb unvermeidbar, daß durch AFN geprägte Jugendliche bald den Drang verspürten, ihren amerikanischen Vorbildern nachzueifern. Bereits in den 50er Jahren etablierte sich eine rege Musikszene mit Jungspunden aus Westberlin, die für musikalische Untermalung beim Tanze sorgten. Auch die Besatzungssoldaten wollten ein German Fraulein im Arm halten, und wo war dies leichter, als beim Tanz? Weil amerikanische Bands allenfalls zu Gastspielen kamen, wurden die deutschen Gruppen zwecks musikalischer Grundversorgung rekrutiert. Und wo ein GI steppte, wollte der deutsche Bursche nicht zurückstehen, so bildeten sich kleine Szenen, die von unterschiedlichen Besuchern genutzt wurden. Der AFN war für die frühen Bands in der Regel stilbildend, und so generierten sie ihr Material weitgehend aus amerikanischen Rock ´n´ Roll-Nummern. Erst mit dem Einsetzen der Beatlemania wurde auch den Berliner Musikern klar, daß sich in England etwas zusammengebraut hatte, woran sie nicht vorbeikamen. Und quasi über Nacht wurde ein konsequenter Stilwechsel vollzogen, wenn man nicht schon vorher der etwas intellektuelleren Skiffle-Fraktion angehört hatte. Mit zunehmender Konkurrenz und Popularität wollten sich Berliner Bands auch den Rest der Bundesrepublik erspielen, was jedoch schwieriger war, als man heute annehmen würde. Um in Hannover oder Hamburg anzutreten, hieß es für die Bands immer erst, die Transitstrecke durch die sogenannte SBZ oder DDR zu überwinden. An den Kontrollpunkten standen fiese Vopos, die Reisende schikanierten und vor allem langhaarigen Gesellen die Durchfahrt durch die DDR vermiesten. Da hieß es dann, mit klapprigen Bandbussen peinlichst genau die geschätzte Durchfahrtzeit einzuhalten, sonst fand man sich im Vernehmungsbüro wieder oder mußte die Verstärker auseinanderschrauben, damit die Grenzbeamten einen scharfen Blick ins Innenleben werfen konnten. Viele der Bands hat es deshalb in Berlin gehalten, doch die exponierteren unter ihnen wollten auch der bundesrepublikanischen Musikszene ihren Berliner Stempel aufdrücken. Auswärtige Bands fanden aus den gleichen, hinderlichen Gründen Berlin oft wenig attraktiv. mehr im Booklet BCD16458 Die Berliner Beat Szene Smash...! Boom!...Bang...! Beat in Germany The 60s Anthology Diese CDs sind Teil der umfassenden Bear-Family-Reihe ´Smash...! Boom...! Bang...!´, die sich thematisch mit dem Beat-Boom der mittsechziger Jahre in Deutschland befasst und auf zunächst 30 Teile ausgelegt ist. Jede CD enthält zwischen 20 und 30 Titel in restaurierter, bestmöglicher Klangqualität. Präsentiert werden populäre Bands wie die Rattles oder Lords , aber auch weniger bekannte Gruppen wie etwa die Pages , Poor Things , Pete Lancaster And The Upsetters , Blizzards , Sound Riders und viele andere. Eine Vielzahl von Songs erlebt rund 35 Jahre nach der Erstveröffentlichung ihre Premiere auf CD, diverse Titel sind bislang noch nie auf Tonträgern erhältlich gewesen.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 16.04.2019
Zum Angebot
Bill Doggett - Honky Tonk Popcorn (1969)...plus
16,95 €
Angebot
12,95 € *
zzgl. 3,99 € Versand

(2012/ACE) 18 Tracks (51:13) James Brown wurde nie wirklich als sympathischer Mann dargestellt, aber für einen kurzen Zeitraum in den späten 60ern wurde er plötzlich von einem Gefühl der Pflicht gegenüber Künstlern ergriffen, die bei King Records zu Gast waren, als er dort über ein Jahrzehnt zuvor unter Vertrag genommen wurde. Zuerst war sein Tribute-Album ´´Thinking About Little Willie John And A Few Nice Things´´, das Originale mit Versionen von Songs, die John zuerst gesungen hatte, mischte. Danach begann er mit Hank Ballard zu arbeiten, der seit 1953 bei King unter Vertrag war; die Zusammenarbeit brachte die LP ´´You Can´t Keep A Good Man Down´´ hervor. Mit dem Organisten Bill Doggett, der 1956 mit seinem Instrumental´Honky Tonk´ die Nummer 1 R&B/#2 Pop erreicht hatte, produzierte er ein paar Seiten. Ein Hit dieser Größe bedeutete, dass Doggett nie an Auftritten scheiterte, und in der Folgezeit erreichte er fünf weitere Male die R&B Top 20. 1960 verließ er King und unterschrieb bei Warner Brothers, 1962 bei Columbia und 1964 bei Sue Records. In der Zwischenzeit hielt King einen konstanten Veröffentlichungsplan von Doggett Records aufrecht und unterschrieb 1965 für zwei Jahre bei ihnen. 1969 war er wieder für ein paar Jahre bei King. Doggett´s Aufnahmen aus dieser Zeit gingen zwei verschiedene Wege: einige waren fast kitschig und leicht zu hören, während andere suggerierten, dass er mit den modernen Trends Schritt halten würde. Die offensichtlichste Manifestation war seine Zusammenarbeit mit James Brown und seinen JBs, die auf der Oberseite des superrhythmischen´Honky Tonk Popcorn´ unglaublich eng waren. Das Popcorn war Browns Tanzrhythmus des Jahres: er hatte #1 R&B mit´Mother Popcorn´ gemacht, #2 mit´Let A Man Come In And Do The Popcorn´. Die B-Seite der Single war Doggetts Funk-Update von´Honky Tonk´, das noch besser funktionierte als Browns eigenes Remake von 1972. King sammelte dann einen Haufen neuer Doggett-Aufnahmen, um das ´´Honky Tonk Popcorn´´-Album zu machen. Es wurde als James-Brown-Produktion vermarktet, enthielt aber, abgesehen von den beiden Einzelseiten, keine von Brown produzierten Schnitte. Stattdessen gab es eine faszinierende Mischung aus Grooves, die an rauchige Clubs und Juke Joints erinnern. Mad´ und eine brennende Version von Edwin Starrs´Twenty Five Miles´ wurden als Singles veröffentlicht. Für diese Neuauflage haben wir fünf Bonustracks aufgelegt. Davon waren´Before Lunch´,´Short Stack´ und´Some Kind Of Head´ für ein Album namens ´´Take Your Shot´´ vorgesehen, aber wir sind ziemlich sicher, dass dies nicht über die Planungsphase hinausging und durch ´´Honky Tonk Popcorn´´ ersetzt wurde, mit diesen drei, um Platz für die beiden von James Brown produzierten Schnitte und´Twenty Five Miles´ zu schaffen. Before Lunch´ klingt wie die beste Platte, die Booker T & the MGs vergessen haben, während´Short Stack´ das Tempo in die Höhe treibt. Das Beste von allem ist das brillante´Some Kind Of Head´, das das Gefühl eines Stax-Instrumentals vermittelt. Die weiteren Bonustracks´Sassy B´ und´Wet And Satisfied´ bieten einen faszinierenden Einblick in die Geschichte von Funkadelic. In der Zeit zwischen den Aufnahmen zu Funkadelic´s ersten beiden Alben verließen Gitarrist Eddie Hazel und Bassist Billy Nelson die Gruppe. Nelson kam für kurze Zeit zu Doggett´s Band. Bisher war Eddie Hazels Teilnahme an einer Doggett-Session unbekannt. Die Songwriting-Credits und der Gitarrenstil lassen jedoch vermuten, dass auch er an der Seite von Nelson und Doggett arbeitete. Die´Honky Tonk Popcorn´ Single und das Album brachten Doggett nicht in die Charts zurück, aber er blieb aktiv. Er nahm weiter auf und tourte bis zu seinem Tod. Er neigte dazu, zu dem Stil zurückzukehren, der ihn berühmt machte: der Boogie Shuffle der 50er Jahre, der die Grundlage für seinen entscheidenden Hit war. Als er am 13. November 1996 starb, war sein kurzer Funkaufenthalt weitgehend in Vergessenheit geraten, bis auf einige wenige Clubber auf der ganzen Welt, die diese gefragte LP begehrten. Von Dean Rudland

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 19.02.2019
Zum Angebot